Diesen Dienstag, 17.09.2019 Feste feiern als sozialer Ort und geistige Heimat. Beginn 18:00 Uhr

In Berlin wird heute viel über Muslime geredet, über Juden und über das Verhältnis von Muslimen und Juden. Viel zu wenig reden aber Muslime und Juden miteinander. Dafür haben wir den Jüdisch-Muslimischen Salon gegründet, der sich seit Januar schon 5x zum Gespräch getroffen hat. Wir haben über ernste Fragen geredet und über leichtere Themen. Kochen und Kunst, Erwartungen der Mehrheitsgesellschaften an uns, Erfahrungen mit Diskriminierung, wie auch die Freude an der jeweils eigenen Tradition, waren nur einige der Themen, die uns beschäftigt haben.

Für die zweite Jahreshälfte werden wir uns weiteren Fragen stellen: Was bedeuten uns unsere religiösen Feste persönlich? Sind die Angebote unserer Moscheen und Synagogen die Angebote, die unsere Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsene auch wollen? Was für eine Rolle spielt Religion in unserer Lektüre?

Wir laden jeweils zwei Referentinnen aus unseren beiden Communities ein, die uns in das Thema des Abends einführen. Es folgt ein gemeinsames Gespräch in der Runde, in dem wir respektvoll und off en unsere Erfahrungen und Ansichten austauschen. Für Getränke und etwas kleines zu essen ist gesorgt.
Anmeldung erbeten unter: office@dmzberlin.de

17.09.2019 Feste feiern als sozialer Ort und geistige Heimat mit Emine Erol und Tirzah Maor

Weitere Termine:

29.10.2019 Sind die Angebote unserer Moscheen und Synagogen die Angebote, die unsere Kinder, Teens und junge Erwachsene auch wollen? Nuseyba Abu Zmero und Avidan Halivni

10.12.2019 Welche Literatur lesen wir, muss sie religiös bedingt sein? Nesrin Al-Nather und Lior Balkhausen

Jeweils 18:00 – 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: FreiRaum, Schönhauser Allee 134a, Prenzlauer Berg, Berlin